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Eine richtige Angebotsverfolgung ist die Königsdisziplin im Verkauf. Leider sind nur wenige Mitarbeiter in der Lage, diese Tätigkeit durchzuführen. Oft geben sich Verkäufer im Vorgespräch viel Mühe, übertragen aber die Angebotsverfolgung an Vertriebsassistenten oder sogar an Praktikanten weiter. Damit werden diese Mitarbeiter einem Erfolgsdruck ausgesetzt, dem nur die wenigsten standhalten können; dementsprechend sieht die Trefferquote vernichtend aus. |
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Schlechte Ergebnisse durch überfordertes Personal Doch die Vertriebsassistenten und Praktikanten sind nicht an diesem schlechten Ergebnis schuld. Schaut man sich in Ruhe die Arbeitsaufgaben dieser Mitarbeiter an, stellt man schnell fest, dass für diese Tätigkeiten keine Zeit besteht. Es ist die Königsdisziplin - und diese kann nicht zwischen Kopieren, Unterlagen sortieren, Meeting organisieren und Post verteilen noch nebenbei erledigt werden: "Fragen Sie mal bei der Mustermann AG nach, ob die unser Angebot bekommen haben und warum die Auftragsbestätigung noch nicht zurück ist!" |
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Das Timing muss stimmen Auch der richtige Zeitpunkt ist für eine erfolgreiche Angebotsverfolgung wichtig. Ist der Abstand zwischen Angebotsabgabe und Nachfassen zu kurz, lässt man dem Kunden zu wenig Zeit die Unterlagen zu prüfen; dies kann den Kunden nerven. Ist der Zeitraum zu lang gewählt, könnten Kunden das Interesse verloren oder den Auftrag an Mitbewerber vergeben haben. |
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Automatische Angebotsverfolgung durch elektronische Mitarbeiter Die eMitarbeiter übernehmen die gesamte Angebotsverfolgung automatisch. Pünktlich zur richtigen Zeit meldet sich der eMitarbeiter in Ihrem Namen beim Kunden und beginnt mit einer freundlichen und professionellen Angebotsverfolgung. Sollte der Kunde nicht erreichbar sein, oder mehr Zeit für die Auswertung der Angebotsunterlagen benötigen, meldet sich der elektronische Mitarbeiter zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Und dies bei gleichbleibender Freundlichkeit und immer professionell. |









